Förderung Fußbodenheizung nachrüsten | KfW & BAFA (Tipps)

Eine Fußbodenheizung ist eine feine Sache. Sie sorgt für gleichmäßige Wärme im jeweiligen Raum, kalte Füße waren gestern. Zudem kann eine Bodenheizung im Vergleich zu einem Standard-Heizkörper sehr effizient sein, wenn die Vorlauftemperatur und der Thermostat richtig eingestellt sind.

Wer eine Fußbodenheizung nachrüsten möchte, kann dafür eine Förderung beantragen. Sowohl die KfW als auch BAFA halten entsprechende Zuschüsse bereit. Wichtig ist, der korrekte Antrag, holen Sie sich dazu am besten Rat vom Fachmann.

Zuschuss vom Staat für eine Fußbodenheizung?

BAFA ist die Abkürzung für Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Dabei handelt es sich um eine Bundesoberbehörde für Energie und Wirtschaft, gefördert werden Maßnahmen zur Energieeinsparung, energieeffiziente Technik sowie die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien im Bereich Heizung.

Die KfW Bank fördert Maßnahme im Bereich Flächenheizungen mit attraktiven Programmen. Diese werden als Investitionszuschüsse oder Kredit gewährt. Die Konditionen sind abhängig von der Energieeffizienz des Gebäudes.

Förderfähig sind dabei Programme für den Einbau einer Heizung mit einer Vorlauftemperatur, die unter 35 Grad Celsius liegt. Weiterhin förderfähig sind die Bodenbeläge (z.B. Laminat), der Estrich sowie die Trittschalldämmung.

Förderfähig sind weiterhin die Kosten für die Erneuerung der Rohrleitungen, die Planungs-, Beratungs- und Baubegleitungs-Kosten.

Dieser junge Mann gibt in kurzer Zeit viele informative Tipps. Hier geht es nicht speziell um das Nachrüsten einer Fußbodenheizung, sondern allgemein rund um das Thema Heizungs-Förderung. Teilweise bleiben noch Fragen offen, aber als Erstinformation ist dieses Video sehr empfehlenswert.

Die Kosten für eine Fußbodenheizung

Die Gesamtkosten für eine Bodenheizung ist bedingt durch viele Faktoren. Die elektrisch betriebene Variante hat viele Vorteile und lässt sich auch nachträglich relativ einfach einbauen.

Sie ist ideal für Neubauten, insbesondere aber auch bei Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen. Maßgebend für die Kosten ist die Raumgröße, der Aufbau und das System, das gewählt wird. Hinzu kommt das Verlegen des Fußbodens, wofür auch Fliesen oder Parkett geeignet sind. Wichtig für das Einstellen der richtigen Temperatur sind der Stellantrieb sowie der Raumthermostat.

Achten Sie darauf, die Heizkurve einzustellen und somit für einen optimalen Heizbetrieb zu sorgen. Ein Abgleich sollte im Laufe der Zeit immer wieder durchgeführt werden. Nur so ist garantiert, dass Sie optimal heizen und die Fußbodenheizung keine unnötigen Kosten verursacht.

Geld Förderung EuroKosten sparen beim Nachrüsten einer Fußbodenheizung

Senken Sie die Ausgaben für Ihre neue Fußbodenheizung mit Fördermitteln der KfW-Bank oder des BAFA. Steuerliche Vergünstigungen, Zuschüsse oder Darlehen sind möglich.

Wer eine Fußbodenheizung nachrüstet oder die bestehende Heizungsanlage optimiert bzw. eine Umweltheizung installiert, kann finanzielle Unterstützung erhalten. Dabei stehen entweder ein Darlehen aus dem KfW-Programm oder ein einmaliger Zuschuss des BAFA zur Verfügung.

Die Höhe der Förderrate ist abhängig von der durchgeführten Maßnahme und liegt bei 20 bis 25 % (mind. hydraulischer Abgleich), bei einer neuen Umweltheizung sind 25 bis 55 Prozent Fördermittel für eine Fußbodenheizung möglich.

 

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Das ist genau das, was ich zum Nachrüsten einer Fußbodenheizung gesucht habe. Ich werde es mit meinem Bruder besprechen, der auch viel über dieses Thema weiß. Mal sehen, ob er mir noch mehr Tipps geben kann!

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